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Genussreisen

Skipisten, Berghütten und hervorragendes Essen: Willkommen im Grödnertal!

Eine Reise durch die Gipfel und kulinarischen Spezialitäten der Dolomiten, zwischen Sport und Aromen des Grödnertals.

In Südtirol, im Herzen der mächtigen, von der UNESCO als Weltnaturerbe geschützten Dolomiten befindet sich ein Paradis für all jene, die gern Ski fahren, wandern und gut essen: das Grödnertal. In den weiten Landschaften, wo die Erde sich dem Himmel naht, wartet ein atemberaubendes Schauspiel auf Sie, vor allem im Winter, wenn sich alles weiß färbt. Kein Zufall also, dass Gröden einer der beliebtesten Skiorte Italiens und 2023 laut dem „World Ski Awards“ sogar der beste ist. 

Ein wahres Skiparadis

Das Grödnertal befindet sich im größten Skigebiet der Welt: dem Dolomiti Superski, das den Skifahrern, ganz gleich ob Anfänger oder Profi, hunderte Kilometer lange, makellos vorbereitete Pisten bietet. Eine der beliebtesten Strecken des Tals ist die Saslong, die mythische Piste der jährlichen Wettwerbe des Alpinen Skiweltcups, welche von der Seilbahnstation Sochers-Ciampinoi 4 km lang in die Tiefe schlängelt. Die romantischste Ecke für das Skifahren ist die Piste Bravo auf dem Mont de Sëura in dem Skigebiet Monte Pana in St. Christina, eine von Bergen und Wäldern umgebene Strecke.

St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein in Gröden
Die renommiertesten Orte sind St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein in Gröden.

St. Ulrich ist die größte von den drei Gemeinden und bietet ruhige Pisten mit sanften Abfahrten und einem Ausblick auf die Seiser Alm, welche durch verschneite Wälder führen und atemberaubende Aussichten auf die umgebenden Täler bieten. Technischer und anspruchsvoller dagegen sind jene der Seceda, von deren Station die 10,5 km lange Piste Longia in das Dorf führt. 

St. Christiana ist eine charmante, sonnige Kleinstadt am Fuße des Langkofels, die an die Anlagen des Monte Pana angeschlossen ist, wo man Skilanglauf treibt.

Wolkenstein in Gröden ist das am höchsten gelegene Dorf im Grödnertal und einer der Zugänge zur sog. Sellaronda (der gut 40 km lange Rundweg um die Sellagruppe, wovon 27 km mit Skiern zurückgelegt werden können) sowie der ideale Ort, auf die Saslong zu gelangen – mit der Seilbahn, die zum Ciampinoi-Gipfel führt, der das ganze Tal beherrscht. 

Die Berghütten des Grödnertals

Das Grödnertal rühmt sich einzigartiger kulinarischer Spezialitäten, die die köstlichen lokalen Erzeugnisse zur Geltung bringen. Knödel aus Brot, Milch und Eiern sind das gastronomische Symbol dieser Orte und werden oft mit Speck, dem typischen gereiften und geräucherten Schinken, abgeschmeckt, der den Gerichten einen unverwechselbaren Geschmack verleiht. Wenn Sie hier zu Besuch sind, ist es fast schon eine Pflicht, vakuumverpackten Speck mit nach Hause zu nehmen, damit Sie sich an ein paar herrlichen Rezepten versuchen, beispielweise an den Pizzaschnecken mit Spargel und Speck. In den Berghütten finden Sie aber nicht nur Knödel, sondern auch Gersten-, Kraut-, und Pilzsuppen und den wunderbaren Strudel sowie Apfelkrapfen.

Als Gaststätten für Skifahrer und Wanderer sind die Berghütten des Grödnertals ein Erbe der alpinen Kultur. Sie sind zwischen den Gipfeln verstreut, erzählen antike Geschichten und bieten eine authentische, mit dem Gebiet verbundene Küche. 

Rifugio Fermeda Hütte. Die auf 2109 m Höhe gelegene Fermeda-Hütte auf der Seceda erreichen Sie von St. Christiana aus mit der Seilbahn Col Raiser und 15 Minuten zu Fuß auf der Ebene. Unter den wichtigsten Gerichten sind insbesondere zwei zu erwähnen: die Tirtlen, große Ravioli aus Weizen- und Roggenmehl, gefüllt mit Spinat, Kartoffeln und Frischkäse und großzügig bestreut mit geriebenem Käse, sowie der Kaiserschmarrn, ein dicker Teig gefüllt mit Heidelbeer-, Preiselbeer- oder Apfelmarmelade.

Baita Sofie Hütte. Genießen Sie eine atemberaubende Aussicht auf den 2410 m hohen Gipfel der Seceda auf der Sonnenseite des Grödnertals, wo man auch in den Wintermonaten gemütlich draußen sitzen kann. Um die Hütte zu erreichen, müssen Sie die Seilbahn Seceda nehmen und ein kleines Stück zu Fuß gehen. Sie servieren hausgemachte Pasta mit Rehragout, handgemachte Focaccia und Sachertorte aus eigener Herstellung. Probieren Sie den Spritz des Hauses aus Prosecco, Zitrusfrüchten, Thymian und Bitterorangenschale.

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Rifugio Resciesa Hütte. Die Hütte liegt 20 Minuten zu Fuß von der Seilbahn Resciesa entfernt, die von St. Ulrich abfährt. Während des Essens genießt man hier die Aussicht auf die Wälder des Naturparks Puez-Geisler. Das Restaurant bietet in seinen zwei traditionellen Stuben ladinische und Südtiroler Spezialitäten: Bierkoteletts, die klassischen Spiegeleier mit Speck und Bratkartoffeln, Gulasch mit Knödel sowie Knödel in Brühe.

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