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Immer dem Käse Nach

Geschenke, die nach Tradition schmecken: Käsekörbe zu Weihnachten

Ein Guide über die Auswahl, Lagerung und Zusammenstellung eines einzigartigen und göttlichen önogastronomischen Geschenks.

Önogastronomische Geschenke liegen immer mehr im Trend und sind seit wenigen Jahren sogar die beliebtesten von allen. 

Ob gekauft oder selbst zusammengestellt: Feinkost-Geschenkkörbe zu Weihnachten beinhalten oft verschiedene Produkte. Die beliebtesten sind Weine und Schaumweine, Salami und Wurstwaren, Hülsenfrüchte, Marmeladen, Kompott und Käse.

Doch für die wahren Fans können wir auch Körbe mit einem einzigen Produkt zusammenstellen und dabei denken wir natürlich an Käsekörbe!

Die Auswahl der Käsesorten

Wie es bei jedem Lebensmittelerzeugnis der Fall ist, werden Sie auch bei der Auswahl der Käsesorten vor eine große Herausforderung gestellt!

Es gibt unzählige Möglichkeiten: Wie machen Sie es also, einige Produkte auszuwählen und andere automatisch auszusortieren? 

Lagerung und Mindesthaltbarkeitsdatum

Das wichtigste Kriterium sind Lagerung und Haltbarkeitsdatum. Legen Sie besser keine Frischkäsesorten, also solche, die im Kühlschrank gelagert werden müssen und innerhalb weniger Tage verzehrt werden sollen, nicht in den Geschenkkorb. Kein Mozzarella also, keine anderen Frischkäsesorten aus gesponnenem Teig, weder Ricotta noch Streichkäse – kein kurzlebiger Käse also.

Und dies nicht nur, weil die Zeit, die diese Sorten von der Verpackung bis zur Übergabe an Ihre Liebsten “tödlich” für den Käse sein könnte, sondern auch, weil die beschenkte Person nicht alles sofort verzehren wird. Jemanden dazu zu zwingen, etwas in wenigen Tagen zu essen, weil es “bald abläuft”, ist keine höfliche Geste. Vor allem über die Weihnachtszeit, wo wir uns alle von den Essgelagen überwältigt fühlen.

Es ist besser also, Produkte zu wählen, die mindestens ein paar Wochen oder mehr halten.

facebook.com/parmigianoreggiano

Harte und halbharte Käsesorten

Grünes Licht also für Hartkäse! Die unbestrittenen Könige der Weihnachtskörbe sind nicht zufällig der Parmigiano Reggiano und der Grana Padano. Beide haben eine geschützte Ursprungsbezeichnung und sind zwei der am meisten geschätzten Käsesorten. Es gibt kaum jemanden, der sie nicht mag, und Sie haben auch keinen Zeitdruck. Nicht zuletzt sind beide laktosefrei, sodass sie sich auch für Menschen eigenen, die an Laktoseintoleranz leiden. In Geschäften finden Sie bereits abgepackte Käse (auch in weihnachtlichen Geschenkverpackungen), Sie können sie aber auch in Ihrem Vertrauensgeschäft einschweißen lassen. Einen Geschenkkorb können Sie auch ausschließlich aus Parmigiano Reggiano oder Grana Padano zusammenstellen: Wählen Sie in diesem Fall verschiedene Reifegrade, damit es wie eine echte “vertikale Verkostung“ wird – Ein Geschenk, das von Liebhabern auf jeden Fall sehr geschätzt wird.

Ebenso aus Gründen der Haltbarkeit und Lagerung eignen sich auch gereifter Pecorino (toben Sie sich mit toskanischen, römischen und sizilianischen Sorten aus!), Castelmagno für Liebhaber von intensivem Geschmack, aber auch Fontina. Letzterer hat sich erst dieses Jahr “dreigeteilt” und über die traditionelle Sorte hinaus finden wir nun auch zwei weitere Sorten: eine aus den Bergen und eine mit langer Reifezeit.

Ergänzungen

Wenn Sie den Käsekorb mit anderen Spezialitäten ergänzen möchten, könnten Sie je nach Vorliebe der beschenkten Person Wein oder Bier dazulegen. Sie könnten beispielsweise welche aus derselben Region auswählen, aus der der Käse stammt. Eine gute Alternative wäre auch Honig oder Konfitüren, welche man bei der Verkostung zum Käse reichen kann. Weitere Ideen sind Schneideutensilien, Käsebrett oder Trockenobst.

Risotto alla Parmigiana mit Apfel-Mostarda, Bitterschokolade und Orangen-Pulver
Käse und Senffrüchte
Die Käseplatte
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