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Apfelkrapfen

Schwierigkeit: easy

Zubereitung: 15'

Kochen: 10'

Schwierigkeit: easy

Zubereitung: 15'

Kochen: 10'

Schwierigkeit: easy

Zubereitung: 15'

Kochen: 10'

Schwierigkeit: easy

Zubereitung: 15'

Kochen: 10'

Es heißt, dass wir über den Geruchssinn am engsten und direktesten mit unseren Erinnerungen verbunden sind: bei mir ist das auf jeden Fall so, vor allem, wenn ich Apfelkrapfen rieche!

Das außergewöhnlichste an diesem Rezept ist für mich, dass meine Großmutter sie einfach so, als Überraschung, gebacken hat. Nicht nur sonntags, an Feiertagen oder Geburtstagen, sondern wann immer sie mir und meinen Cousins eine Freude machen wollte. Nach der Schule kamen wir alle, mehr oder weniger zur gleichen Zeit, bei ihr an und kaum hatten wir das Gebäude betreten wussten wir schon, dass sie Apfelkrapfen für uns gebacken hatte. Ab und zu haben wir uns auch bei Dorffesten welche gekauft, obwohl wir wussten, dass sie im Vergleich schlecht abschneiden würden: Großmutters Apfelkrapfen waren einfach unvergleichlich!

Sie nannte sie immer „Apfelwolken“, denn genau darin bestand ihr Trick: sie konnte unwahrscheinlich fluffige Apfelkrapfen zaubern. Wenn jemand danach fragte, wie sie es bloß schaffte sie so hinzubekommen, antwortete sie, dass die Geheimzutat glückliche Gedanken seien. Und ich glaube, dass da etwas Wahres dran war, denn meine Großmutter sang immer beim Backen. Obwohl vielleicht auch die Prise Hefe, die sie in den Teig gemischt hat, ein bisschen geholfen hat.

Sie verwendete, wenn sie sie kriegen konnte, am liebsten süße und leicht herbe Renette-Äpfel, die absolut perfekt zu Frittiertem passen. Bei Golden-Äpfeln, die einen Hauch süßer sind, nahm sie ein bisschen weniger Zucker. Ich konnte mich nie entscheiden, ob sie fast glühend heiß oder abgekühlt am besten schmecken, ich weiß nur, dass in meinen glücklisten Erinnerungen die „Apfelwolken“ meiner Großmutter eine große Rolle spielen.

Zubereitung

  1. 01 /

    Die Äpfel gründlich waschen und das Kerngehäuse entfernen, wobei die Äpfel ganz bleiben sollten. Die Äpfel in Ringe schneiden und in eine Schüssel geben. Nicht vorzeitig mit dem Aufschneiden beginnen, damit sich die Äpfel nicht verfärben.

  2. 02 /

    Das Eigelb vom Eiweiß trennen. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen und beiseitestellen.

  3. 03 /

    In einer Schüssel das Eigelb gründlich mit dem Zucker verrühren, dann Milch, Mehl und, falls gewünscht, Backpulver miteinarbeiten und darauf achten, dass sich keine Klümpchen bilden. Den Eischnee dazugeben und vorsichtig unterheben. Den entstandenen, losen Teig ungefähr 10 Minuten ruhen lassen.

  4. 04 /

    Das Erdnussöl in einen Topf mit hohen Wänden geben und auf 190° C erhitzen.

  5. 05 /

    Die Apfelringe in den Teig tauchen, überschüssigen Teig abtropfen lassen und sie dann im heißen Öl frittieren. Die Apfelringe auf beiden Seiten ein paar Minuten frittieren, sie sollten goldbraun sein und der Teig sollte etwas aufgehen. Dann die Apfelkrapfen aus dem Öl heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Apfelkrapfen abschließend mit Puderzucker bestäuben und noch warm servieren.

Renette- und Golden-Äpfel werden am häufigsten für dieses Rezept verwendet, Sie können aber die Äpfel ihrer Wahl verarbeiten.

Zutaten für 4 Personen

3 Äpfel

120 g Weizenmehl (Typ 405)

120 ml Milch

1 Ei

1 Esslöffel Zucker

2 l Erdnussöl

Puderzucker

1 Teelöffel Backpulver (optional)

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