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Toskanische cantucci

Schwierigkeit: easy

Zubereitung: 15'

Kochen: 35'

Schwierigkeit: easy

Zubereitung: 15'

Kochen: 35'

Schwierigkeit: easy

Zubereitung: 15'

Kochen: 35'

Schwierigkeit: easy

Zubereitung: 15'

Kochen: 35'

Die Tatsache, dass meine Großmutter aus der Toskana stammte, hat in meinem Leben vieles beeinflusst, vor allem wenn es ums Kochen geht. Unter anderem hat es bedeutet, dass ich mit handgemachten Cantucci aufgewachsen bin, während meine Altersgenossen sich mit gekauften Keksen zufriedengeben mussten.

Es ist nicht so, als dass ich zum Frühstück und zur Jause nur Großmutters Cantucci gegessen hätte, aber wenn ich bei ihr war, war es tatsächlich so.

Meistens backte sie eine ganze Menge davon und lagerte sie in einer großen Keramik-Keksdose. Sie wusste nämlich, dass die Kekse, in Anwesenheit ihrer Enkel und der Nachbarn, die regelmäßig auf einen Kaffee vorbeikamen, in nicht mal einer Woche aufgebraucht sein würden.

Da sie sie in regelmäßigen Abständen backte, waren die Kekse immer knusprig. Über die Jahre habe ich auch gelegentlich gekaufte Cantucci probiert, die aber sehr oft einfach nicht diese besondere Konsistenz hatten. An dieses „Knack“-Geräusch beim Abbeißen erinnere ich mich gut!

Wenn meine Großmutter begann Mehl, Zucker, Eier und Butter auf dem Küchentisch auszubreiten, hielt ich sofort Ausschau, in der Hoffnung, dass sich dazu auch Mandeln gesellen würden. Diese waren das Indiz dafür, dass eine neue Ladung Cantucci im Anmarsch war. „Nur gute, italienische Mandeln“, sagte meine Großmutter. Sie kaufte sie lose am Markt und ich habe sie nie mit einer Packung aus dem Supermarkt, geschweige denn importierten Mandeln gesehen. „Wenn die Mandeln nicht gut sind, ist es besser die Cantucci erst gar nicht zu backen“. Und damit hatte sie recht.

Sobald sie alle Zutaten vermengt hatte, formte meine Großmutter den Teig zu einer Rolle, die sie dann im Ofen backte, bis sie goldbraun war.

Dann folgte mein Lieblingsmoment: Meine Großmutter holte die Teigrolle aus dem Ofen und markierte mit einem Messer die Stellen, wo ich die Cantucci abschneiden durfte. Danach gab sie das Blech mit den, von mir mit großem Enthusiasmus zugeschnittenen, Kekscheiben noch einmal in den Ofen, wo sie sich in 5 Minuten in meine Lieblingskekse verwandelten.

Zubereitung

  1. 01 /

    Setacciate la farina e il lievito e disponeteli a fontana su una spianatoia.

  2. 02 /

    Incidete il baccello di vaniglia e raschiate i semini contenuti all’interno. Aggiungeteli al centro della fontana insieme con il burro e lo zucchero e lavorate con le mani gli ingredienti.

  3. 03 /

    Unite anche le uova e continuate ad impastare. Da ultimo aggiungete al composto le mandorle leggermente tagliuzzate e amalgamate bene.

  4. 04 /

    Dividere l’impasto così ottenuto in 3 pezzi. Create dei filoncini e fateli rotolare su sé stessi fino a raggiungere la lunghezza di circa 25 cm l’uno. Disponeteli distanziati su di una teglia ricoperta di carta da forno.

  5. 05 /

    Cuocete in forno a 180°C per circa 20 minuti.

  6. 06 /

    Lasciate raffreddare e con l’aiuto di un coltello seghettato tagliate a losanga delle fettine larghe circa ½ cm. Disponete le fettine così ottenute su di una teglia e fatele tostare in forno a 150°C per 15 minuti.

  7. 07 /

    Togliete dal forno e lasciate raffreddare: i cantucci assumeranno la caratteristica consistenza croccante.

Wenn sie frisch aus dem Ofen kommen, sind die Cantucci noch weich: lassen Sie sie abkühlen, damit sie schön knusprig werden.

Zutaten für 750 g Kekse

250 g Weizenmehl (Typ 405)

90 g Butter

175 g Zucker

100 g Ei

125 g ungeschälte Mandeln

2,5 g Backpulver

½ Vanilleschote

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